| 1982 |
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In der evangelischen Kirchengemeinde Willsbach/D startet die Katechetin Waltraud Mäschle eine Arbeit mit Schuleltern und Randsiedlern als Religionsunterricht für Erwachsene - Stufen des Lebens (Reli)
Ausweitung im Kirchenbezirk und in der Evang. Landeskirche in Württemberg
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| 1994 |
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Die Ausdehnung in über 80 Gemeinden macht eine hauptamtliche Stelle erforderlich.
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| 1995 |
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Die Initiatorin stellt den Reli erstmals in der Schweiz vor, im CVJM-Zentrum Hasliberg. Gründung des deutschen Förderkreises und Berufung eines ehrenamtlichen Redaktionsteams zur Bearbeitung bewährter Kursentwürfe unter Schriftleitung von Jutta Ebertshäuser
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| 1997 |
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Beginn der Multiplikatorenschulung auf der Ebene der Evang. Kirche in Deutschland (EKD)
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| 1999 |
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Gründung einer Stiftung, genannt Pflanzschule, mit Albert Mäschle und ab 2007 Traudel Krause als Stiftungsvorstand Heimgang der Initiatorin Waltraud Mäschle
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| 2001 |
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Erste Schweizer Leiterkurse von Stufen des Lebens - Erwachsene lernen Glauben leben in Cazis und Sternenberg
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| 2002 |
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Berufung von Schwester Priska Flüglistaler, Susanne Gerber-Hofer und Verena Schmid-Volz als die ersten Schweizer Multiplikatorinnen
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| 2006 |
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Kursübernahme in den Niederlanden unter dem Namen scopus
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| 2007 |
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erster Kurs in England unter dem Namen steps
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| 2008 |
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1. Kursmappe in englischer Sprache von steps: Because you say yes to me (Kurs 7)
1. Kursmappe von scopus, herausgegeben von IZB Niederlanden: Een plek onder de zon (Kurs 9)
In Deutschland wird der ursprüngliche Untertitel zum alleinigen Namen: Stufen des Lebens
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| 2009 |
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Gründung des Vereins Stufen des Lebens - Schweiz
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